Grundwissen: Fräser
Präzision auf die Spitze getrieben.
Qualitätsarbeit ist ohne Qualitäts-Fräser nicht möglich. Metabo Oberfräser sind Werkzeuge für den industriegerechten und qualitätsbewussten Einsatz. Die Herstellung solcher Fräser erfordert neben modernen Verfahren die langjährige Erfahrung von Werkzeugspezialisten: Jedes Fräserprofil wird generell nach kontrollierten Schablonen oder auf entsprechenden programmgesteuerten Maschinen exakt und wiederholgenau geschliffen.
Profilungenauigkeiten oder von Fräser zu Fräser abweichende Profile werden damit vermieden.
| Schneidstoffe: Bereits die Festlegung des Schneidstoffes durch den Hersteller ist für die Qualität eines Fräsers entscheident. Nur hochwertige Legierungssätze und einwandfreie Gefügestrukturen können die zurecht geforderten hohen Standzeiten gewährleisten. Auswahl und Überwachung der verwendeten Schneidstoffe haben bei Metabo Priorität. |
| HSS-Werkzeuge: Ideal für Weichholz, ausreichend Standzeit für Hartholz. Bei häufigerem Gebrauch sollten allerdings die Standzeitvorteile des Hartmetallfräsers in Hartholz ausgenützt werden. |
| HM-Oberfräser: Gute Standzeiten in Hartholz, vor allem in Plattenwerkstoffen aller Art, mit oder ohne Beschichtung. Es werden unterschiedliche HM-Qualitäten verarbeitet, genau abgestimmt auf den Hauptverwendungszweck des Fräsers. Größte Sorgfalt legt Metabo auch auf die Gefügestruktur seiner Hartmetallsorten. |
| Schaft: Antriebswelle der Maschine, Spannzange und Fräserschaft ergeben eine Einheit. je genauer die Einzelkomponenten, desto höher ist die mögliche Genauigkeit während des Fräseinsatzes. Um einen sicheren Sitz in der Spannzange zu gewährleisten sind alle Schäfte des Metabo Fräser grundsätzlich auf eine Toleranz von -0,005 bis -0,020 mm geschliffen. Ausserdem beträgt die Einspannlänge bei jedem Schaft generell mindestens 20 mm und die Schaftenden sind grundsätzlich angefast. |
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